
Rosenheim
Kardinal-Faulhaber-Platz 10, 83022 Rosenheim, Deutschland
Christkönig Kirche Rosenheim | Fotos & Konzert
Die Christkönigskirche Rosenheim ist ein markanter Sakralbau am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und gehört zu den architektonisch besonders interessanten Kirchen der Stadt. Wer nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos, Geschichte, Orgel, Gottesdienst oder Konzert sucht, findet hier einen Ort, an dem moderne Formensprache, religiöse Kunst und lebendige Gemeindearbeit eng miteinander verbunden sind. Das Gebäude entstand 1928 und 1929 nach Plänen des Architekten Adolf Muesmann und wurde am 27. Oktober 1929 geweiht. Schon von außen fällt die klare, sachliche Gestaltung auf. Im Inneren prägen ein hohes Mittelschiff, niedrigere Seitenschiffe, farbiges Glas, Mosaike und die große Orgel die Wirkung des Raumes.
Die Kirche ist nicht nur ein Baudenkmal, sondern zugleich Pfarrkirche und Mittelpunkt der Pfarrei Christkönig. Regelmäßige Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste, Morgenlob, Chöre, Jugendmusik und weitere Angebote machen den Ort zu einem aktiven Bestandteil des Rosenheimer Gemeindelebens. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung aus reduzierter Architektur und symbolreicher Ausstattung. Die Kirche wirkt nicht durch übermäßige Ornamentik, sondern durch Proportionen, Licht, Material und die konzentrierte Gestaltung des Innenraums.
Besucherinnen und Besucher können die Christkönigskirche aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken: als historisches Bauwerk der Neuen Sachlichkeit, als Ort geistlicher Musik, als Pfarrkirche mit regelmäßigem Gottesdienstplan und als Motiv für Architekturfotografie. Für einen Besuch sind die genaue Adresse und die jeweils aktuellen Angaben der Pfarrei wichtig, da Gottesdienstzeiten, Öffnungen und Veranstaltungen Änderungen unterliegen können.
Christkönig Kirche Rosenheim Fotos: Architektur und Innenraum entdecken
Die Suche nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos führt zu einem Kirchenbau, dessen äußere Wirkung stark von klaren Linien und einer bewusst zurückgenommenen Formensprache bestimmt wird. Die Christkönigskirche wurde im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet. Statt einer historisierenden Fassade mit reich ausgearbeiteten Schmuckelementen entstand ein geometrisch geordneter Baukörper, der seine Wirkung aus den senkrechten und waagrechten Bauteilen bezieht. Der Architekt Adolf Muesmann setzte dabei auf eine moderne Konstruktion, die für die damalige Zeit fortschrittlich war. Ein Stahlbetonskelett bildete die tragende Struktur; die Wandfelder zwischen den Betonpfeilern wurden mit Ziegeln ausgemauert. Der Turm wurde massiv aus Beton gegossen.
Die Außenansicht wird durch den Saalbau und den seitlich am Chor stehenden Turm geprägt. Der Chorflankenturm trägt einen spitzen Helm und besitzt im oberen Bereich Klangarkaden sowie Zifferblätter der Turmuhr. Diese Kombination aus strengem Baukörper und deutlich sichtbarem Turm gibt der Kirche eine starke städtebauliche Präsenz. Heute steht die Christkönigskirche als Baudenkmal unter Schutz. Für Fotointeressierte bieten sich besonders die Fassadenansicht, der Turm, die Eingangsbereiche und die Perspektive vom Kardinal-Faulhaber-Platz an.
Im Inneren folgt die Raumordnung dem Grundschema einer Basilika. Rechteckige Säulen teilen den hohen Mittelraum von den niedrigeren Seitenschiffen. Dadurch entsteht eine klare Blickführung in Richtung Chor. Der Raum wirkt zugleich streng und festlich, weil die sachliche Architektur durch farbige und figurative Kunst ergänzt wird. Die Gestaltung war von Anfang an als Gesamtkunstwerk gedacht. Muesmann entwarf nicht nur die Architektur, sondern auch Teile der Innenausstattung sowie liturgische Gewänder und Geräte. Diese Einheit von Bau und Ausstattung ist ein wesentliches Merkmal der Kirche.
Ein bedeutender Blickpunkt ist das große Glasbild an der Ostwand des Chores. Das ursprüngliche monumentale Glasgemälde von Josef Eberz wurde im Dezember 1944 durch eine Bombe zerstört. Seit 1962 befindet sich an dieser Stelle ein abstrakter gestaltetes Fenster von Roland Peter Litzenburger. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore geben dem Chorraum eine symbolische Lichtwirkung. Je nach Tageszeit verändert sich die Wahrnehmung des Fensters, sodass der Innenraum nicht statisch erscheint, sondern durch das einfallende Licht immer wieder anders erlebt werden kann.
Ergänzt wird das Chorfenster durch zwei großformatige Mosaike. Auf der einen Seite ist Maria mit dem Jesuskind dargestellt, auf der anderen Seite der Erzengel Michael als Drachentöter. Beide Mosaike wurden ebenfalls von Josef Eberz entworfen und stammen aus dem Jahr 1932. Wer Fotos vom Innenraum betrachtet, erkennt daran gut, wie die Kirche moderne Architektur mit religiöser Bildsprache verbindet. Die klare Geometrie der Bauteile steht neben farbintensiven, figürlichen und symbolischen Elementen.
Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte: Bau, Weihe und besondere Kunstwerke
Die Geschichte der Christkönigskirche beginnt in einer Zeit, in der Rosenheim baulich stark wuchs und neue Gemeindekirchen benötigt wurden. Als die Kirche am 27. Oktober 1929 geweiht wurde, war das unmittelbare Umfeld noch nicht dicht bebaut. Nach den Angaben der Stadtteilkirche stand rings um den Neubau zunächst vor allem Ackerland. Dadurch konnte der Bau seine Wirkung als freistehender, weithin erkennbarer Kirchenbau entfalten. Die Wahl einer modernen, sachlichen Architektur war zugleich ein sichtbares Zeichen für den Aufbruch der Zwischenkriegszeit.
Adolf Muesmann aus Leipzig entwickelte für die Kirche eine Gestaltung, die das Königliche, Hoheitsvolle und Mächtige ausdrücken sollte, ohne auf kostspielige historische Formen zurückzugreifen. Diese Zielsetzung zeigt sich in der Monumentalität des Innenraums, in der Höhe des Mittelschiffs und in der strengen Ordnung der Architektur. Der Bau sollte nicht durch überladene Dekoration beeindrucken, sondern durch Maßstab, Rhythmus und eine konzentrierte Raumwirkung. Die Verbindung von Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und klaren geometrischen Flächen war für die Zeit besonders fortschrittlich.
Die ursprüngliche Ausstattung war eng mit dem architektonischen Entwurf verbunden. Muesmann plante die Kirche als Gesamtkunstwerk. Das bedeutete, dass Architektur, liturgische Gegenstände, Gewänder und weitere Gestaltungselemente nicht unabhängig voneinander gedacht wurden. Die Besucherinnen und Besucher erleben deshalb keinen neutralen Saal, sondern einen bewusst komponierten Sakralraum. Wege, Blickachsen, Säulen, Chor, Fenster, Mosaike und liturgische Orte stehen in einem übergeordneten Zusammenhang.
Ein dramatischer Einschnitt in der Geschichte der Kirche war die Zerstörung des ursprünglichen Chorfensters am 21. Dezember 1944. Das damalige Glasgemälde zeigte Christus als König mit Krone und Reichsapfel, der segnend über einer Ansicht Rosenheims stand. Es galt zu seiner Zeit als zweitgrößtes Glasgemälde Deutschlands. Der Verlust dieses Werkes veränderte die Wirkung des Chorraums dauerhaft. Mit dem abstrakten Glasbild von Roland Peter Litzenburger erhielt die Kirche später ein neues, eigenständiges Zeichen. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore knüpfen an religiöse Symbolik an, ohne die frühere Darstellung zu wiederholen.
Auch der Altarbereich wurde im Lauf der Zeit weiterentwickelt. Unterhalb des Fensters befindet sich der Sakramentenaltar. Einige Stufen tiefer steht der moderne Volksaltar als Marmorblock. Ein großer siebenarmiger Leuchter ergänzt den liturgischen Mittelpunkt. Taufbecken und Leuchter wurden im Zuge der Liturgiereform vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger gestaltet. Dadurch treffen in der Kirche mehrere Zeitschichten aufeinander: die Architektur der späten 1920er Jahre, die Mosaike von 1932, das Glasbild von 1962 und spätere liturgische Ergänzungen.
Die letzten in den touristischen Informationen genannten Renovierungen fanden 2008 statt. Die Christkönigskirche ist damit nicht nur ein Zeugnis ihrer Entstehungszeit, sondern ein Gebäude, das über Jahrzehnte verändert, gepflegt und liturgisch weitergenutzt wurde. Ihre Geschichte lässt sich besonders gut verstehen, wenn man Außenbau, Innenraum und Kunstwerke gemeinsam betrachtet.
Christkönig Kirche Rosenheim Konzert und Orgel: Kirchenmusik mit Geschichte
Das Suchinteresse nach Christkönig Kirche Rosenheim Konzert verweist auf die musikalische Bedeutung des Kirchenraums. Die Christkönigskirche besitzt eine große Orgel, die 1951 von der Priener Orgelbaufirma Franz Wappmannsberger und Wilhelm Stöberl errichtet wurde. Das Instrument verfügt über 38 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal. Die elektro-pneumatische Spiel- und Registertraktur sowie die klangliche Vielfalt der Register machen die Orgel zu einem wichtigen Bestandteil der musikalischen Ausstattung.
Im Jahr 1998 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Frenger und Eder aus Bruckmühl renoviert und teilweise um- beziehungsweise neudisponiert. Damit wurde das Instrument technisch und klanglich weiter gepflegt. Eine Orgel dieser Größe kann unterschiedliche musikalische Aufgaben übernehmen. Sie begleitet den Gemeindegesang, unterstützt festliche Gottesdienste und bietet grundsätzlich die Voraussetzungen für größere kirchenmusikalische Werke. Ob zu einem bestimmten Zeitpunkt ein öffentliches Konzert stattfindet, hängt vom jeweiligen Veranstaltungskalender und den Ankündigungen der Pfarrei ab.
Auch die akustische Wirkung des Raumes spielt für die Kirchenmusik eine wichtige Rolle. Das hohe Mittelschiff, die Seitenschiffe und die klare Gliederung durch die Säulen schaffen eine besondere räumliche Atmosphäre. Der Klang wird nicht nur über das Instrument selbst wahrgenommen, sondern auch über die Architektur getragen. Bei Orgelmusik, Chorgesang oder gemeinsamem Singen verbindet sich die vertikale Wirkung des Raumes mit der klanglichen Ausdehnung über die Empore und den Chorbereich.
Zur musikalischen Gemeinschaft der Pfarrei gehören nach den veröffentlichten Angaben der Kirchenchor Christkönig, die Gesangsgruppe Denuo und die Jugendband Teacup. Diese unterschiedlichen Gruppen zeigen, dass Kirchenmusik hier nicht auf eine einzelne Stilrichtung begrenzt ist. Der Kirchenchor steht für die klassische musikalische Begleitung von Gottesdiensten und besonderen kirchlichen Anlässen. Eine Gesangsgruppe und eine Jugendband können weitere Formen des gemeinsamen Singens und der zeitgemäßen geistlichen Musik einbringen.
Wer nach einem Konzert in der Christkönigskirche sucht, sollte zwischen Konzertterminen und musikalisch gestalteten Gottesdiensten unterscheiden. Nicht jede Veranstaltung mit Orgel, Chor oder Band ist automatisch ein eigenständiges Konzert. Viele musikalische Beiträge finden im Rahmen von Gottesdiensten, Hochfesten oder Gemeindeveranstaltungen statt. Für verlässliche Informationen empfiehlt es sich, den aktuellen Gottesdienst- und Veranstaltungskalender der Pfarrei zu prüfen oder das Pfarrbüro direkt zu kontaktieren.
Für Fotografie und Architekturbeobachtung ist die Orgelempore ebenfalls interessant. Das Instrument befindet sich auf der Empore und ist räumlich mit dem hinteren Bereich des Kirchenraums verbunden. Zusammen mit dem hohen Mittelschiff, dem Chorfenster und den Seitenmosaiken entsteht ein Innenraum, in dem Musik und Bildkunst eng zusammenwirken. Die Orgel ist daher nicht nur ein technisches Instrument, sondern Teil des gesamten Raumerlebnisses.
Christkönig Kirche Rosenheim Gottesdienst und Programm der Pfarrei
Die Christkönigskirche ist eine aktive Pfarrkirche und kein ausschließlich musealer oder touristischer Ort. Das regelmäßige Gemeindeleben bildet den Kern ihrer Nutzung. Nach den veröffentlichten Angaben findet sonntags um 10:30 Uhr ein Pfarrgottesdienst statt. Außerdem ist sonntags um 18:30 Uhr ein weiterer Gottesdienst in der Unterkirche der Christkönigskirche angegeben. Samstags wird um 18:00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Unter der Woche gibt es unter anderem Rosenkranz, Abendmesse und Morgenlob.
Die genauen Zeiten können sich durch Feiertage, Ferien, besondere Feiern oder organisatorische Änderungen verändern. Wer einen bestimmten Gottesdienst besuchen möchte, sollte deshalb den aktuellen Plan der Pfarrei beachten. Für die Unterkirchengemeinschaft ist der sonntägliche Gottesdienst um 18:30 Uhr ausdrücklich mit dem Hinweis auf die Unterkirche und den Zugang über die Wüststraße beschrieben. Dort finden je nach Sonntag Eucharistiefeiern oder Wortgottesdienste statt.
Das Morgenlob beziehungsweise die Laudes am Freitag um 8:30 Uhr ist ein weiteres spirituelles Angebot der Gemeinde. Die veröffentlichten Angaben nennen außerdem das Abendlob mit Taizé-Liedern und Zeiten der Stille in St. Michael. Diese Angebote gehören zum weiteren Umfeld der Stadtteilkirche und zeigen, dass das Programm nicht nur aus klassischen Sonntagsgottesdiensten besteht. Hinzu kommen Gruppen wie Club 60 plus, der Arbeitskreis Eine Welt, ein Bibelkreis, Ministrantinnen und Ministranten sowie ein offener Jugendtreff.
Für Besucherinnen und Besucher ist diese Mischung aus Liturgie, Musik und Gemeinschaft besonders interessant. Ein Gottesdienstbesuch ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zur Kirche, ohne dass der Raum nur als Sehenswürdigkeit betrachtet wird. Gleichzeitig kann die Architektur während einer Feier anders wirken als bei einer stillen Besichtigung. Licht, Gesang, Orgel und die Bewegung der Gemeinde verändern die Wahrnehmung der Säulen, des Chorraums und der Mosaike.
Das Programm der Pfarrei kann außerdem besondere Zeiten im Kirchenjahr umfassen. Zu den typischen Anlässen gehören Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten und das Christkönigsfest. Bei solchen Terminen können Musikgruppen, Chöre und besondere liturgische Formen eine größere Rolle spielen. Konkrete Daten und Uhrzeiten sollten nicht aus allgemeinen Suchergebnissen abgeleitet werden, sondern jeweils aus dem aktuellen Kalender oder den Mitteilungen der Pfarrei übernommen werden.
Das Pfarrbüro befindet sich am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und ist unter der Telefonnummer 08031 1875-0 sowie per E-Mail erreichbar. Die veröffentlichten Öffnungszeiten liegen grundsätzlich an mehreren Vormittagen von Dienstag bis Freitag; zusätzlich ist dienstags ein Nachmittagszeitraum angegeben. Da Öffnungszeiten in Ferien oder bei internen Änderungen abweichen können, ist eine vorherige Prüfung sinnvoll. Für Fragen zu Gottesdiensten, Gruppen, musikalischen Angeboten oder besonderen Veranstaltungen ist das Pfarrbüro die passende Anlaufstelle.
Christkönig Kirche Rosenheim Adresse, Anfahrt und Parken
Die Adresse der Christkönigskirche lautet Kardinal-Faulhaber-Platz 10, 83022 Rosenheim. Diese Anschrift ist zugleich die Adresse des Pfarrbüros der Pfarrei Christkönig. Für die Navigation mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß sollte der vollständige Straßenname zusammen mit der Postleitzahl verwendet werden. Der Kardinal-Faulhaber-Platz bildet den unmittelbaren Bezugspunkt für die Kirche und die zugehörigen Gemeinderäume.
Bei der Anfahrt mit dem Auto ist zu beachten, dass die öffentlich zugänglichen Informationsseiten keinen verbindlichen eigenen Besucherparkplatz direkt an der Kirche nennen. Deshalb sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass Stellplätze auf dem Kirchengelände zur Verfügung stehen. Für den Besuch sind die örtliche Beschilderung, die geltenden Parkregelungen und die aktuelle Verkehrssituation in Rosenheim maßgeblich. Bei Gottesdiensten, Feiertagen oder größeren musikalischen Veranstaltungen kann die Parkplatzsuche mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Eine frühzeitige Anreise ist daher sinnvoll, insbesondere wenn der Besuch zu einem festen Beginn geplant ist. Wer nicht auf einen bestimmten Stellplatz angewiesen sein möchte, kann die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß prüfen. Welche Verbindung am besten geeignet ist, hängt vom Ausgangspunkt in Rosenheim und vom aktuellen Fahrplan ab. Da sich Fahrpläne und Verkehrsführungen ändern können, sollten dafür aktuelle Routenplaner oder die Informationen der zuständigen Verkehrsbetriebe verwendet werden.
Für Menschen, die die Kirche fotografieren möchten, empfiehlt sich ein Rundgang um den Baukörper. Von außen lassen sich der Saalbau, der spitze Turm, die klaren Fassadenflächen und die Stellung der Kirche am Platz erfassen. Innenaufnahmen sollten nur im Rahmen der jeweiligen Öffnung und unter Rücksichtnahme auf Gottesdienste, Gebet und Gemeindeveranstaltungen entstehen. Bei liturgischen Feiern ist das Fotografieren grundsätzlich besonders sensibel zu behandeln.
Die Adresse ist auch für die Kontaktaufnahme wichtig. Das Pfarrbüro ist unter 08031 1875-0 erreichbar und verwendet die E-Mail-Adresse christkoenig.rosenheim@ebmuc.de. Wer Informationen zu Besichtigungsmöglichkeiten, Gruppen, Gottesdiensten, Konzerten oder der Nutzung der Räume benötigt, sollte sich direkt dort erkundigen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn eine Veranstaltung nicht im allgemeinen Kalender zu finden ist oder wenn eine Gruppe die Kirche besuchen möchte.
Die Christkönigskirche liegt in Rosenheim und kann gut mit weiteren Zielen im Stadtgebiet verbunden werden. Besucherinnen und Besucher können den Kirchenbesuch mit einem Aufenthalt in der Innenstadt, einem Spaziergang oder dem Besuch weiterer kultureller und religiöser Orte kombinieren. Für eine verlässliche Planung sollten jedoch die Öffnungszeiten und Veranstaltungszeiten der einzelnen Ziele separat geprüft werden.
Christkönigskirche Rosenheim als Baudenkmal und lebendiger Ort
Die Christkönigskirche vereint mehrere Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Zielgruppen interessant machen. Architekturinteressierte entdecken einen Bau der Neuen Sachlichkeit, der mit Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und einer klaren Raumordnung arbeitet. Kunstinteressierte finden Mosaike von Josef Eberz, ein späteres Glasbild von Roland Peter Litzenburger und liturgische Arbeiten aus dem Umfeld des Rosenheimer Bildhauers Josef Hamberger. Musikliebhaber interessieren sich für die Orgel von 1951 mit 38 Registern sowie für Kirchenchor, Gesangsgruppe und Jugendband. Gemeindemitglieder erleben die Kirche als Ort von Gottesdienst, Begegnung und Spiritualität.
Gerade diese Mehrschichtigkeit macht die Kirche bemerkenswert. Sie ist weder nur historisches Objekt noch ausschließlich Veranstaltungsraum. Ihre Bedeutung entsteht aus dem Zusammenspiel von Baugeschichte, liturgischer Nutzung, Kunst und Musik. Die moderne Architektur wird durch religiöse Bilder ergänzt, während die Kunstwerke nicht losgelöst vom Gottesdienstgeschehen betrachtet werden. Das Chorfenster verändert die Lichtstimmung, die Orgel erweitert den Raum durch Klang, und die Mosaike geben den seitlichen Wandflächen einen erzählerischen und symbolischen Charakter.
Auch die wechselvolle Geschichte des Chorfensters verweist auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Zerstörung des ursprünglichen Werkes im Jahr 1944 gehört zur Biografie des Gebäudes ebenso wie der Wiederaufbau und die spätere künstlerische Neugestaltung. Das heutige Fenster erinnert nicht an eine unveränderte Vergangenheit, sondern zeigt, wie Kirchenräume mit Verlust, Veränderung und neuen Ausdrucksformen umgehen können.
Für Fotos und erste Eindrücke eignen sich die öffentlich zugänglichen Bildsammlungen sowie die Informationsseiten der Stadtteilkirche und des regionalen Tourismusverbands. Eine fotografische Darstellung kann jedoch nur einen Teil der Wirkung vermitteln. Besonders die Dimension des Mittelschiffs, die Lichtverhältnisse und die akustische Atmosphäre erschließen sich am besten bei einem persönlichen Besuch. Wer den Raum in Ruhe wahrnehmen möchte, sollte einen Zeitraum außerhalb stark besuchter Gottesdienste oder Veranstaltungen wählen und die aktuellen Hinweise vor Ort beachten.
Die Christkönigskirche ist außerdem ein Beispiel dafür, wie ein Kirchengebäude dauerhaft im Stadtleben verankert bleibt. Die Gemeinde nutzt den Ort regelmäßig, pflegt spirituelle Angebote und bietet verschiedenen Altersgruppen Möglichkeiten zur Beteiligung. Vom Club 60 plus über Ministrantinnen und Ministranten bis zur Jugendband reicht das Spektrum der genannten Gruppen. Damit bleibt die Kirche nicht auf ihre Bauzeit beschränkt, sondern wird von jeder Generation neu mit Leben gefüllt.
Wer nach Christkönig Rosenheim, Christkönigskirche Rosenheim, Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte oder Christkönig Kirche Rosenheim Konzert sucht, erhält somit mehrere Zugänge zu demselben Ort. Die Kirche steht für moderne Sakralarchitektur, für Rosenheimer Stadt- und Pfarrgeschichte, für Glas- und Mosaikkunst, für Orgelmusik und für eine aktive katholische Gemeinde. Ihre klare äußere Form ist leicht wiederzuerkennen, während der Innenraum durch Licht, Farbe, Klang und liturgische Bewegung immer wieder neue Eindrücke vermittelt.
Quellen:
- Erzbistum München und Freising – Christkönig Rosenheim: Geschichte und Innenraum
- Erzbistum München und Freising – Instrumente in der Stadtteilkirche
- Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Rosenheim – Katholische Pfarrei Christkönig
- Unterkirchengemeinschaft Christkönig Rosenheim – Gottesdienst
- Chiemsee-Alpenland Tourismus – Pfarrkirche Christkönig Rosenheim
- Wikimedia Commons – Kategorie Christkönigkirche Rosenheim
- Erzbistum München und Freising – Kontakt Pfarrbüro Christkönig
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Christkönig Kirche Rosenheim | Fotos & Konzert
Die Christkönigskirche Rosenheim ist ein markanter Sakralbau am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und gehört zu den architektonisch besonders interessanten Kirchen der Stadt. Wer nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos, Geschichte, Orgel, Gottesdienst oder Konzert sucht, findet hier einen Ort, an dem moderne Formensprache, religiöse Kunst und lebendige Gemeindearbeit eng miteinander verbunden sind. Das Gebäude entstand 1928 und 1929 nach Plänen des Architekten Adolf Muesmann und wurde am 27. Oktober 1929 geweiht. Schon von außen fällt die klare, sachliche Gestaltung auf. Im Inneren prägen ein hohes Mittelschiff, niedrigere Seitenschiffe, farbiges Glas, Mosaike und die große Orgel die Wirkung des Raumes.
Die Kirche ist nicht nur ein Baudenkmal, sondern zugleich Pfarrkirche und Mittelpunkt der Pfarrei Christkönig. Regelmäßige Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste, Morgenlob, Chöre, Jugendmusik und weitere Angebote machen den Ort zu einem aktiven Bestandteil des Rosenheimer Gemeindelebens. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung aus reduzierter Architektur und symbolreicher Ausstattung. Die Kirche wirkt nicht durch übermäßige Ornamentik, sondern durch Proportionen, Licht, Material und die konzentrierte Gestaltung des Innenraums.
Besucherinnen und Besucher können die Christkönigskirche aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken: als historisches Bauwerk der Neuen Sachlichkeit, als Ort geistlicher Musik, als Pfarrkirche mit regelmäßigem Gottesdienstplan und als Motiv für Architekturfotografie. Für einen Besuch sind die genaue Adresse und die jeweils aktuellen Angaben der Pfarrei wichtig, da Gottesdienstzeiten, Öffnungen und Veranstaltungen Änderungen unterliegen können.
Christkönig Kirche Rosenheim Fotos: Architektur und Innenraum entdecken
Die Suche nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos führt zu einem Kirchenbau, dessen äußere Wirkung stark von klaren Linien und einer bewusst zurückgenommenen Formensprache bestimmt wird. Die Christkönigskirche wurde im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet. Statt einer historisierenden Fassade mit reich ausgearbeiteten Schmuckelementen entstand ein geometrisch geordneter Baukörper, der seine Wirkung aus den senkrechten und waagrechten Bauteilen bezieht. Der Architekt Adolf Muesmann setzte dabei auf eine moderne Konstruktion, die für die damalige Zeit fortschrittlich war. Ein Stahlbetonskelett bildete die tragende Struktur; die Wandfelder zwischen den Betonpfeilern wurden mit Ziegeln ausgemauert. Der Turm wurde massiv aus Beton gegossen.
Die Außenansicht wird durch den Saalbau und den seitlich am Chor stehenden Turm geprägt. Der Chorflankenturm trägt einen spitzen Helm und besitzt im oberen Bereich Klangarkaden sowie Zifferblätter der Turmuhr. Diese Kombination aus strengem Baukörper und deutlich sichtbarem Turm gibt der Kirche eine starke städtebauliche Präsenz. Heute steht die Christkönigskirche als Baudenkmal unter Schutz. Für Fotointeressierte bieten sich besonders die Fassadenansicht, der Turm, die Eingangsbereiche und die Perspektive vom Kardinal-Faulhaber-Platz an.
Im Inneren folgt die Raumordnung dem Grundschema einer Basilika. Rechteckige Säulen teilen den hohen Mittelraum von den niedrigeren Seitenschiffen. Dadurch entsteht eine klare Blickführung in Richtung Chor. Der Raum wirkt zugleich streng und festlich, weil die sachliche Architektur durch farbige und figurative Kunst ergänzt wird. Die Gestaltung war von Anfang an als Gesamtkunstwerk gedacht. Muesmann entwarf nicht nur die Architektur, sondern auch Teile der Innenausstattung sowie liturgische Gewänder und Geräte. Diese Einheit von Bau und Ausstattung ist ein wesentliches Merkmal der Kirche.
Ein bedeutender Blickpunkt ist das große Glasbild an der Ostwand des Chores. Das ursprüngliche monumentale Glasgemälde von Josef Eberz wurde im Dezember 1944 durch eine Bombe zerstört. Seit 1962 befindet sich an dieser Stelle ein abstrakter gestaltetes Fenster von Roland Peter Litzenburger. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore geben dem Chorraum eine symbolische Lichtwirkung. Je nach Tageszeit verändert sich die Wahrnehmung des Fensters, sodass der Innenraum nicht statisch erscheint, sondern durch das einfallende Licht immer wieder anders erlebt werden kann.
Ergänzt wird das Chorfenster durch zwei großformatige Mosaike. Auf der einen Seite ist Maria mit dem Jesuskind dargestellt, auf der anderen Seite der Erzengel Michael als Drachentöter. Beide Mosaike wurden ebenfalls von Josef Eberz entworfen und stammen aus dem Jahr 1932. Wer Fotos vom Innenraum betrachtet, erkennt daran gut, wie die Kirche moderne Architektur mit religiöser Bildsprache verbindet. Die klare Geometrie der Bauteile steht neben farbintensiven, figürlichen und symbolischen Elementen.
Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte: Bau, Weihe und besondere Kunstwerke
Die Geschichte der Christkönigskirche beginnt in einer Zeit, in der Rosenheim baulich stark wuchs und neue Gemeindekirchen benötigt wurden. Als die Kirche am 27. Oktober 1929 geweiht wurde, war das unmittelbare Umfeld noch nicht dicht bebaut. Nach den Angaben der Stadtteilkirche stand rings um den Neubau zunächst vor allem Ackerland. Dadurch konnte der Bau seine Wirkung als freistehender, weithin erkennbarer Kirchenbau entfalten. Die Wahl einer modernen, sachlichen Architektur war zugleich ein sichtbares Zeichen für den Aufbruch der Zwischenkriegszeit.
Adolf Muesmann aus Leipzig entwickelte für die Kirche eine Gestaltung, die das Königliche, Hoheitsvolle und Mächtige ausdrücken sollte, ohne auf kostspielige historische Formen zurückzugreifen. Diese Zielsetzung zeigt sich in der Monumentalität des Innenraums, in der Höhe des Mittelschiffs und in der strengen Ordnung der Architektur. Der Bau sollte nicht durch überladene Dekoration beeindrucken, sondern durch Maßstab, Rhythmus und eine konzentrierte Raumwirkung. Die Verbindung von Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und klaren geometrischen Flächen war für die Zeit besonders fortschrittlich.
Die ursprüngliche Ausstattung war eng mit dem architektonischen Entwurf verbunden. Muesmann plante die Kirche als Gesamtkunstwerk. Das bedeutete, dass Architektur, liturgische Gegenstände, Gewänder und weitere Gestaltungselemente nicht unabhängig voneinander gedacht wurden. Die Besucherinnen und Besucher erleben deshalb keinen neutralen Saal, sondern einen bewusst komponierten Sakralraum. Wege, Blickachsen, Säulen, Chor, Fenster, Mosaike und liturgische Orte stehen in einem übergeordneten Zusammenhang.
Ein dramatischer Einschnitt in der Geschichte der Kirche war die Zerstörung des ursprünglichen Chorfensters am 21. Dezember 1944. Das damalige Glasgemälde zeigte Christus als König mit Krone und Reichsapfel, der segnend über einer Ansicht Rosenheims stand. Es galt zu seiner Zeit als zweitgrößtes Glasgemälde Deutschlands. Der Verlust dieses Werkes veränderte die Wirkung des Chorraums dauerhaft. Mit dem abstrakten Glasbild von Roland Peter Litzenburger erhielt die Kirche später ein neues, eigenständiges Zeichen. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore knüpfen an religiöse Symbolik an, ohne die frühere Darstellung zu wiederholen.
Auch der Altarbereich wurde im Lauf der Zeit weiterentwickelt. Unterhalb des Fensters befindet sich der Sakramentenaltar. Einige Stufen tiefer steht der moderne Volksaltar als Marmorblock. Ein großer siebenarmiger Leuchter ergänzt den liturgischen Mittelpunkt. Taufbecken und Leuchter wurden im Zuge der Liturgiereform vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger gestaltet. Dadurch treffen in der Kirche mehrere Zeitschichten aufeinander: die Architektur der späten 1920er Jahre, die Mosaike von 1932, das Glasbild von 1962 und spätere liturgische Ergänzungen.
Die letzten in den touristischen Informationen genannten Renovierungen fanden 2008 statt. Die Christkönigskirche ist damit nicht nur ein Zeugnis ihrer Entstehungszeit, sondern ein Gebäude, das über Jahrzehnte verändert, gepflegt und liturgisch weitergenutzt wurde. Ihre Geschichte lässt sich besonders gut verstehen, wenn man Außenbau, Innenraum und Kunstwerke gemeinsam betrachtet.
Christkönig Kirche Rosenheim Konzert und Orgel: Kirchenmusik mit Geschichte
Das Suchinteresse nach Christkönig Kirche Rosenheim Konzert verweist auf die musikalische Bedeutung des Kirchenraums. Die Christkönigskirche besitzt eine große Orgel, die 1951 von der Priener Orgelbaufirma Franz Wappmannsberger und Wilhelm Stöberl errichtet wurde. Das Instrument verfügt über 38 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal. Die elektro-pneumatische Spiel- und Registertraktur sowie die klangliche Vielfalt der Register machen die Orgel zu einem wichtigen Bestandteil der musikalischen Ausstattung.
Im Jahr 1998 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Frenger und Eder aus Bruckmühl renoviert und teilweise um- beziehungsweise neudisponiert. Damit wurde das Instrument technisch und klanglich weiter gepflegt. Eine Orgel dieser Größe kann unterschiedliche musikalische Aufgaben übernehmen. Sie begleitet den Gemeindegesang, unterstützt festliche Gottesdienste und bietet grundsätzlich die Voraussetzungen für größere kirchenmusikalische Werke. Ob zu einem bestimmten Zeitpunkt ein öffentliches Konzert stattfindet, hängt vom jeweiligen Veranstaltungskalender und den Ankündigungen der Pfarrei ab.
Auch die akustische Wirkung des Raumes spielt für die Kirchenmusik eine wichtige Rolle. Das hohe Mittelschiff, die Seitenschiffe und die klare Gliederung durch die Säulen schaffen eine besondere räumliche Atmosphäre. Der Klang wird nicht nur über das Instrument selbst wahrgenommen, sondern auch über die Architektur getragen. Bei Orgelmusik, Chorgesang oder gemeinsamem Singen verbindet sich die vertikale Wirkung des Raumes mit der klanglichen Ausdehnung über die Empore und den Chorbereich.
Zur musikalischen Gemeinschaft der Pfarrei gehören nach den veröffentlichten Angaben der Kirchenchor Christkönig, die Gesangsgruppe Denuo und die Jugendband Teacup. Diese unterschiedlichen Gruppen zeigen, dass Kirchenmusik hier nicht auf eine einzelne Stilrichtung begrenzt ist. Der Kirchenchor steht für die klassische musikalische Begleitung von Gottesdiensten und besonderen kirchlichen Anlässen. Eine Gesangsgruppe und eine Jugendband können weitere Formen des gemeinsamen Singens und der zeitgemäßen geistlichen Musik einbringen.
Wer nach einem Konzert in der Christkönigskirche sucht, sollte zwischen Konzertterminen und musikalisch gestalteten Gottesdiensten unterscheiden. Nicht jede Veranstaltung mit Orgel, Chor oder Band ist automatisch ein eigenständiges Konzert. Viele musikalische Beiträge finden im Rahmen von Gottesdiensten, Hochfesten oder Gemeindeveranstaltungen statt. Für verlässliche Informationen empfiehlt es sich, den aktuellen Gottesdienst- und Veranstaltungskalender der Pfarrei zu prüfen oder das Pfarrbüro direkt zu kontaktieren.
Für Fotografie und Architekturbeobachtung ist die Orgelempore ebenfalls interessant. Das Instrument befindet sich auf der Empore und ist räumlich mit dem hinteren Bereich des Kirchenraums verbunden. Zusammen mit dem hohen Mittelschiff, dem Chorfenster und den Seitenmosaiken entsteht ein Innenraum, in dem Musik und Bildkunst eng zusammenwirken. Die Orgel ist daher nicht nur ein technisches Instrument, sondern Teil des gesamten Raumerlebnisses.
Christkönig Kirche Rosenheim Gottesdienst und Programm der Pfarrei
Die Christkönigskirche ist eine aktive Pfarrkirche und kein ausschließlich musealer oder touristischer Ort. Das regelmäßige Gemeindeleben bildet den Kern ihrer Nutzung. Nach den veröffentlichten Angaben findet sonntags um 10:30 Uhr ein Pfarrgottesdienst statt. Außerdem ist sonntags um 18:30 Uhr ein weiterer Gottesdienst in der Unterkirche der Christkönigskirche angegeben. Samstags wird um 18:00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Unter der Woche gibt es unter anderem Rosenkranz, Abendmesse und Morgenlob.
Die genauen Zeiten können sich durch Feiertage, Ferien, besondere Feiern oder organisatorische Änderungen verändern. Wer einen bestimmten Gottesdienst besuchen möchte, sollte deshalb den aktuellen Plan der Pfarrei beachten. Für die Unterkirchengemeinschaft ist der sonntägliche Gottesdienst um 18:30 Uhr ausdrücklich mit dem Hinweis auf die Unterkirche und den Zugang über die Wüststraße beschrieben. Dort finden je nach Sonntag Eucharistiefeiern oder Wortgottesdienste statt.
Das Morgenlob beziehungsweise die Laudes am Freitag um 8:30 Uhr ist ein weiteres spirituelles Angebot der Gemeinde. Die veröffentlichten Angaben nennen außerdem das Abendlob mit Taizé-Liedern und Zeiten der Stille in St. Michael. Diese Angebote gehören zum weiteren Umfeld der Stadtteilkirche und zeigen, dass das Programm nicht nur aus klassischen Sonntagsgottesdiensten besteht. Hinzu kommen Gruppen wie Club 60 plus, der Arbeitskreis Eine Welt, ein Bibelkreis, Ministrantinnen und Ministranten sowie ein offener Jugendtreff.
Für Besucherinnen und Besucher ist diese Mischung aus Liturgie, Musik und Gemeinschaft besonders interessant. Ein Gottesdienstbesuch ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zur Kirche, ohne dass der Raum nur als Sehenswürdigkeit betrachtet wird. Gleichzeitig kann die Architektur während einer Feier anders wirken als bei einer stillen Besichtigung. Licht, Gesang, Orgel und die Bewegung der Gemeinde verändern die Wahrnehmung der Säulen, des Chorraums und der Mosaike.
Das Programm der Pfarrei kann außerdem besondere Zeiten im Kirchenjahr umfassen. Zu den typischen Anlässen gehören Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten und das Christkönigsfest. Bei solchen Terminen können Musikgruppen, Chöre und besondere liturgische Formen eine größere Rolle spielen. Konkrete Daten und Uhrzeiten sollten nicht aus allgemeinen Suchergebnissen abgeleitet werden, sondern jeweils aus dem aktuellen Kalender oder den Mitteilungen der Pfarrei übernommen werden.
Das Pfarrbüro befindet sich am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und ist unter der Telefonnummer 08031 1875-0 sowie per E-Mail erreichbar. Die veröffentlichten Öffnungszeiten liegen grundsätzlich an mehreren Vormittagen von Dienstag bis Freitag; zusätzlich ist dienstags ein Nachmittagszeitraum angegeben. Da Öffnungszeiten in Ferien oder bei internen Änderungen abweichen können, ist eine vorherige Prüfung sinnvoll. Für Fragen zu Gottesdiensten, Gruppen, musikalischen Angeboten oder besonderen Veranstaltungen ist das Pfarrbüro die passende Anlaufstelle.
Christkönig Kirche Rosenheim Adresse, Anfahrt und Parken
Die Adresse der Christkönigskirche lautet Kardinal-Faulhaber-Platz 10, 83022 Rosenheim. Diese Anschrift ist zugleich die Adresse des Pfarrbüros der Pfarrei Christkönig. Für die Navigation mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß sollte der vollständige Straßenname zusammen mit der Postleitzahl verwendet werden. Der Kardinal-Faulhaber-Platz bildet den unmittelbaren Bezugspunkt für die Kirche und die zugehörigen Gemeinderäume.
Bei der Anfahrt mit dem Auto ist zu beachten, dass die öffentlich zugänglichen Informationsseiten keinen verbindlichen eigenen Besucherparkplatz direkt an der Kirche nennen. Deshalb sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass Stellplätze auf dem Kirchengelände zur Verfügung stehen. Für den Besuch sind die örtliche Beschilderung, die geltenden Parkregelungen und die aktuelle Verkehrssituation in Rosenheim maßgeblich. Bei Gottesdiensten, Feiertagen oder größeren musikalischen Veranstaltungen kann die Parkplatzsuche mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Eine frühzeitige Anreise ist daher sinnvoll, insbesondere wenn der Besuch zu einem festen Beginn geplant ist. Wer nicht auf einen bestimmten Stellplatz angewiesen sein möchte, kann die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß prüfen. Welche Verbindung am besten geeignet ist, hängt vom Ausgangspunkt in Rosenheim und vom aktuellen Fahrplan ab. Da sich Fahrpläne und Verkehrsführungen ändern können, sollten dafür aktuelle Routenplaner oder die Informationen der zuständigen Verkehrsbetriebe verwendet werden.
Für Menschen, die die Kirche fotografieren möchten, empfiehlt sich ein Rundgang um den Baukörper. Von außen lassen sich der Saalbau, der spitze Turm, die klaren Fassadenflächen und die Stellung der Kirche am Platz erfassen. Innenaufnahmen sollten nur im Rahmen der jeweiligen Öffnung und unter Rücksichtnahme auf Gottesdienste, Gebet und Gemeindeveranstaltungen entstehen. Bei liturgischen Feiern ist das Fotografieren grundsätzlich besonders sensibel zu behandeln.
Die Adresse ist auch für die Kontaktaufnahme wichtig. Das Pfarrbüro ist unter 08031 1875-0 erreichbar und verwendet die E-Mail-Adresse christkoenig.rosenheim@ebmuc.de. Wer Informationen zu Besichtigungsmöglichkeiten, Gruppen, Gottesdiensten, Konzerten oder der Nutzung der Räume benötigt, sollte sich direkt dort erkundigen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn eine Veranstaltung nicht im allgemeinen Kalender zu finden ist oder wenn eine Gruppe die Kirche besuchen möchte.
Die Christkönigskirche liegt in Rosenheim und kann gut mit weiteren Zielen im Stadtgebiet verbunden werden. Besucherinnen und Besucher können den Kirchenbesuch mit einem Aufenthalt in der Innenstadt, einem Spaziergang oder dem Besuch weiterer kultureller und religiöser Orte kombinieren. Für eine verlässliche Planung sollten jedoch die Öffnungszeiten und Veranstaltungszeiten der einzelnen Ziele separat geprüft werden.
Christkönigskirche Rosenheim als Baudenkmal und lebendiger Ort
Die Christkönigskirche vereint mehrere Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Zielgruppen interessant machen. Architekturinteressierte entdecken einen Bau der Neuen Sachlichkeit, der mit Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und einer klaren Raumordnung arbeitet. Kunstinteressierte finden Mosaike von Josef Eberz, ein späteres Glasbild von Roland Peter Litzenburger und liturgische Arbeiten aus dem Umfeld des Rosenheimer Bildhauers Josef Hamberger. Musikliebhaber interessieren sich für die Orgel von 1951 mit 38 Registern sowie für Kirchenchor, Gesangsgruppe und Jugendband. Gemeindemitglieder erleben die Kirche als Ort von Gottesdienst, Begegnung und Spiritualität.
Gerade diese Mehrschichtigkeit macht die Kirche bemerkenswert. Sie ist weder nur historisches Objekt noch ausschließlich Veranstaltungsraum. Ihre Bedeutung entsteht aus dem Zusammenspiel von Baugeschichte, liturgischer Nutzung, Kunst und Musik. Die moderne Architektur wird durch religiöse Bilder ergänzt, während die Kunstwerke nicht losgelöst vom Gottesdienstgeschehen betrachtet werden. Das Chorfenster verändert die Lichtstimmung, die Orgel erweitert den Raum durch Klang, und die Mosaike geben den seitlichen Wandflächen einen erzählerischen und symbolischen Charakter.
Auch die wechselvolle Geschichte des Chorfensters verweist auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Zerstörung des ursprünglichen Werkes im Jahr 1944 gehört zur Biografie des Gebäudes ebenso wie der Wiederaufbau und die spätere künstlerische Neugestaltung. Das heutige Fenster erinnert nicht an eine unveränderte Vergangenheit, sondern zeigt, wie Kirchenräume mit Verlust, Veränderung und neuen Ausdrucksformen umgehen können.
Für Fotos und erste Eindrücke eignen sich die öffentlich zugänglichen Bildsammlungen sowie die Informationsseiten der Stadtteilkirche und des regionalen Tourismusverbands. Eine fotografische Darstellung kann jedoch nur einen Teil der Wirkung vermitteln. Besonders die Dimension des Mittelschiffs, die Lichtverhältnisse und die akustische Atmosphäre erschließen sich am besten bei einem persönlichen Besuch. Wer den Raum in Ruhe wahrnehmen möchte, sollte einen Zeitraum außerhalb stark besuchter Gottesdienste oder Veranstaltungen wählen und die aktuellen Hinweise vor Ort beachten.
Die Christkönigskirche ist außerdem ein Beispiel dafür, wie ein Kirchengebäude dauerhaft im Stadtleben verankert bleibt. Die Gemeinde nutzt den Ort regelmäßig, pflegt spirituelle Angebote und bietet verschiedenen Altersgruppen Möglichkeiten zur Beteiligung. Vom Club 60 plus über Ministrantinnen und Ministranten bis zur Jugendband reicht das Spektrum der genannten Gruppen. Damit bleibt die Kirche nicht auf ihre Bauzeit beschränkt, sondern wird von jeder Generation neu mit Leben gefüllt.
Wer nach Christkönig Rosenheim, Christkönigskirche Rosenheim, Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte oder Christkönig Kirche Rosenheim Konzert sucht, erhält somit mehrere Zugänge zu demselben Ort. Die Kirche steht für moderne Sakralarchitektur, für Rosenheimer Stadt- und Pfarrgeschichte, für Glas- und Mosaikkunst, für Orgelmusik und für eine aktive katholische Gemeinde. Ihre klare äußere Form ist leicht wiederzuerkennen, während der Innenraum durch Licht, Farbe, Klang und liturgische Bewegung immer wieder neue Eindrücke vermittelt.
Quellen:
- Erzbistum München und Freising – Christkönig Rosenheim: Geschichte und Innenraum
- Erzbistum München und Freising – Instrumente in der Stadtteilkirche
- Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Rosenheim – Katholische Pfarrei Christkönig
- Unterkirchengemeinschaft Christkönig Rosenheim – Gottesdienst
- Chiemsee-Alpenland Tourismus – Pfarrkirche Christkönig Rosenheim
- Wikimedia Commons – Kategorie Christkönigkirche Rosenheim
- Erzbistum München und Freising – Kontakt Pfarrbüro Christkönig
Christkönig Kirche Rosenheim | Fotos & Konzert
Die Christkönigskirche Rosenheim ist ein markanter Sakralbau am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und gehört zu den architektonisch besonders interessanten Kirchen der Stadt. Wer nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos, Geschichte, Orgel, Gottesdienst oder Konzert sucht, findet hier einen Ort, an dem moderne Formensprache, religiöse Kunst und lebendige Gemeindearbeit eng miteinander verbunden sind. Das Gebäude entstand 1928 und 1929 nach Plänen des Architekten Adolf Muesmann und wurde am 27. Oktober 1929 geweiht. Schon von außen fällt die klare, sachliche Gestaltung auf. Im Inneren prägen ein hohes Mittelschiff, niedrigere Seitenschiffe, farbiges Glas, Mosaike und die große Orgel die Wirkung des Raumes.
Die Kirche ist nicht nur ein Baudenkmal, sondern zugleich Pfarrkirche und Mittelpunkt der Pfarrei Christkönig. Regelmäßige Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste, Morgenlob, Chöre, Jugendmusik und weitere Angebote machen den Ort zu einem aktiven Bestandteil des Rosenheimer Gemeindelebens. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung aus reduzierter Architektur und symbolreicher Ausstattung. Die Kirche wirkt nicht durch übermäßige Ornamentik, sondern durch Proportionen, Licht, Material und die konzentrierte Gestaltung des Innenraums.
Besucherinnen und Besucher können die Christkönigskirche aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken: als historisches Bauwerk der Neuen Sachlichkeit, als Ort geistlicher Musik, als Pfarrkirche mit regelmäßigem Gottesdienstplan und als Motiv für Architekturfotografie. Für einen Besuch sind die genaue Adresse und die jeweils aktuellen Angaben der Pfarrei wichtig, da Gottesdienstzeiten, Öffnungen und Veranstaltungen Änderungen unterliegen können.
Christkönig Kirche Rosenheim Fotos: Architektur und Innenraum entdecken
Die Suche nach Christkönig Kirche Rosenheim Fotos führt zu einem Kirchenbau, dessen äußere Wirkung stark von klaren Linien und einer bewusst zurückgenommenen Formensprache bestimmt wird. Die Christkönigskirche wurde im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet. Statt einer historisierenden Fassade mit reich ausgearbeiteten Schmuckelementen entstand ein geometrisch geordneter Baukörper, der seine Wirkung aus den senkrechten und waagrechten Bauteilen bezieht. Der Architekt Adolf Muesmann setzte dabei auf eine moderne Konstruktion, die für die damalige Zeit fortschrittlich war. Ein Stahlbetonskelett bildete die tragende Struktur; die Wandfelder zwischen den Betonpfeilern wurden mit Ziegeln ausgemauert. Der Turm wurde massiv aus Beton gegossen.
Die Außenansicht wird durch den Saalbau und den seitlich am Chor stehenden Turm geprägt. Der Chorflankenturm trägt einen spitzen Helm und besitzt im oberen Bereich Klangarkaden sowie Zifferblätter der Turmuhr. Diese Kombination aus strengem Baukörper und deutlich sichtbarem Turm gibt der Kirche eine starke städtebauliche Präsenz. Heute steht die Christkönigskirche als Baudenkmal unter Schutz. Für Fotointeressierte bieten sich besonders die Fassadenansicht, der Turm, die Eingangsbereiche und die Perspektive vom Kardinal-Faulhaber-Platz an.
Im Inneren folgt die Raumordnung dem Grundschema einer Basilika. Rechteckige Säulen teilen den hohen Mittelraum von den niedrigeren Seitenschiffen. Dadurch entsteht eine klare Blickführung in Richtung Chor. Der Raum wirkt zugleich streng und festlich, weil die sachliche Architektur durch farbige und figurative Kunst ergänzt wird. Die Gestaltung war von Anfang an als Gesamtkunstwerk gedacht. Muesmann entwarf nicht nur die Architektur, sondern auch Teile der Innenausstattung sowie liturgische Gewänder und Geräte. Diese Einheit von Bau und Ausstattung ist ein wesentliches Merkmal der Kirche.
Ein bedeutender Blickpunkt ist das große Glasbild an der Ostwand des Chores. Das ursprüngliche monumentale Glasgemälde von Josef Eberz wurde im Dezember 1944 durch eine Bombe zerstört. Seit 1962 befindet sich an dieser Stelle ein abstrakter gestaltetes Fenster von Roland Peter Litzenburger. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore geben dem Chorraum eine symbolische Lichtwirkung. Je nach Tageszeit verändert sich die Wahrnehmung des Fensters, sodass der Innenraum nicht statisch erscheint, sondern durch das einfallende Licht immer wieder anders erlebt werden kann.
Ergänzt wird das Chorfenster durch zwei großformatige Mosaike. Auf der einen Seite ist Maria mit dem Jesuskind dargestellt, auf der anderen Seite der Erzengel Michael als Drachentöter. Beide Mosaike wurden ebenfalls von Josef Eberz entworfen und stammen aus dem Jahr 1932. Wer Fotos vom Innenraum betrachtet, erkennt daran gut, wie die Kirche moderne Architektur mit religiöser Bildsprache verbindet. Die klare Geometrie der Bauteile steht neben farbintensiven, figürlichen und symbolischen Elementen.
Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte: Bau, Weihe und besondere Kunstwerke
Die Geschichte der Christkönigskirche beginnt in einer Zeit, in der Rosenheim baulich stark wuchs und neue Gemeindekirchen benötigt wurden. Als die Kirche am 27. Oktober 1929 geweiht wurde, war das unmittelbare Umfeld noch nicht dicht bebaut. Nach den Angaben der Stadtteilkirche stand rings um den Neubau zunächst vor allem Ackerland. Dadurch konnte der Bau seine Wirkung als freistehender, weithin erkennbarer Kirchenbau entfalten. Die Wahl einer modernen, sachlichen Architektur war zugleich ein sichtbares Zeichen für den Aufbruch der Zwischenkriegszeit.
Adolf Muesmann aus Leipzig entwickelte für die Kirche eine Gestaltung, die das Königliche, Hoheitsvolle und Mächtige ausdrücken sollte, ohne auf kostspielige historische Formen zurückzugreifen. Diese Zielsetzung zeigt sich in der Monumentalität des Innenraums, in der Höhe des Mittelschiffs und in der strengen Ordnung der Architektur. Der Bau sollte nicht durch überladene Dekoration beeindrucken, sondern durch Maßstab, Rhythmus und eine konzentrierte Raumwirkung. Die Verbindung von Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und klaren geometrischen Flächen war für die Zeit besonders fortschrittlich.
Die ursprüngliche Ausstattung war eng mit dem architektonischen Entwurf verbunden. Muesmann plante die Kirche als Gesamtkunstwerk. Das bedeutete, dass Architektur, liturgische Gegenstände, Gewänder und weitere Gestaltungselemente nicht unabhängig voneinander gedacht wurden. Die Besucherinnen und Besucher erleben deshalb keinen neutralen Saal, sondern einen bewusst komponierten Sakralraum. Wege, Blickachsen, Säulen, Chor, Fenster, Mosaike und liturgische Orte stehen in einem übergeordneten Zusammenhang.
Ein dramatischer Einschnitt in der Geschichte der Kirche war die Zerstörung des ursprünglichen Chorfensters am 21. Dezember 1944. Das damalige Glasgemälde zeigte Christus als König mit Krone und Reichsapfel, der segnend über einer Ansicht Rosenheims stand. Es galt zu seiner Zeit als zweitgrößtes Glasgemälde Deutschlands. Der Verlust dieses Werkes veränderte die Wirkung des Chorraums dauerhaft. Mit dem abstrakten Glasbild von Roland Peter Litzenburger erhielt die Kirche später ein neues, eigenständiges Zeichen. Die Motive Sonne, Kreuz, Brücke und zwölf Tore knüpfen an religiöse Symbolik an, ohne die frühere Darstellung zu wiederholen.
Auch der Altarbereich wurde im Lauf der Zeit weiterentwickelt. Unterhalb des Fensters befindet sich der Sakramentenaltar. Einige Stufen tiefer steht der moderne Volksaltar als Marmorblock. Ein großer siebenarmiger Leuchter ergänzt den liturgischen Mittelpunkt. Taufbecken und Leuchter wurden im Zuge der Liturgiereform vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger gestaltet. Dadurch treffen in der Kirche mehrere Zeitschichten aufeinander: die Architektur der späten 1920er Jahre, die Mosaike von 1932, das Glasbild von 1962 und spätere liturgische Ergänzungen.
Die letzten in den touristischen Informationen genannten Renovierungen fanden 2008 statt. Die Christkönigskirche ist damit nicht nur ein Zeugnis ihrer Entstehungszeit, sondern ein Gebäude, das über Jahrzehnte verändert, gepflegt und liturgisch weitergenutzt wurde. Ihre Geschichte lässt sich besonders gut verstehen, wenn man Außenbau, Innenraum und Kunstwerke gemeinsam betrachtet.
Christkönig Kirche Rosenheim Konzert und Orgel: Kirchenmusik mit Geschichte
Das Suchinteresse nach Christkönig Kirche Rosenheim Konzert verweist auf die musikalische Bedeutung des Kirchenraums. Die Christkönigskirche besitzt eine große Orgel, die 1951 von der Priener Orgelbaufirma Franz Wappmannsberger und Wilhelm Stöberl errichtet wurde. Das Instrument verfügt über 38 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal. Die elektro-pneumatische Spiel- und Registertraktur sowie die klangliche Vielfalt der Register machen die Orgel zu einem wichtigen Bestandteil der musikalischen Ausstattung.
Im Jahr 1998 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Frenger und Eder aus Bruckmühl renoviert und teilweise um- beziehungsweise neudisponiert. Damit wurde das Instrument technisch und klanglich weiter gepflegt. Eine Orgel dieser Größe kann unterschiedliche musikalische Aufgaben übernehmen. Sie begleitet den Gemeindegesang, unterstützt festliche Gottesdienste und bietet grundsätzlich die Voraussetzungen für größere kirchenmusikalische Werke. Ob zu einem bestimmten Zeitpunkt ein öffentliches Konzert stattfindet, hängt vom jeweiligen Veranstaltungskalender und den Ankündigungen der Pfarrei ab.
Auch die akustische Wirkung des Raumes spielt für die Kirchenmusik eine wichtige Rolle. Das hohe Mittelschiff, die Seitenschiffe und die klare Gliederung durch die Säulen schaffen eine besondere räumliche Atmosphäre. Der Klang wird nicht nur über das Instrument selbst wahrgenommen, sondern auch über die Architektur getragen. Bei Orgelmusik, Chorgesang oder gemeinsamem Singen verbindet sich die vertikale Wirkung des Raumes mit der klanglichen Ausdehnung über die Empore und den Chorbereich.
Zur musikalischen Gemeinschaft der Pfarrei gehören nach den veröffentlichten Angaben der Kirchenchor Christkönig, die Gesangsgruppe Denuo und die Jugendband Teacup. Diese unterschiedlichen Gruppen zeigen, dass Kirchenmusik hier nicht auf eine einzelne Stilrichtung begrenzt ist. Der Kirchenchor steht für die klassische musikalische Begleitung von Gottesdiensten und besonderen kirchlichen Anlässen. Eine Gesangsgruppe und eine Jugendband können weitere Formen des gemeinsamen Singens und der zeitgemäßen geistlichen Musik einbringen.
Wer nach einem Konzert in der Christkönigskirche sucht, sollte zwischen Konzertterminen und musikalisch gestalteten Gottesdiensten unterscheiden. Nicht jede Veranstaltung mit Orgel, Chor oder Band ist automatisch ein eigenständiges Konzert. Viele musikalische Beiträge finden im Rahmen von Gottesdiensten, Hochfesten oder Gemeindeveranstaltungen statt. Für verlässliche Informationen empfiehlt es sich, den aktuellen Gottesdienst- und Veranstaltungskalender der Pfarrei zu prüfen oder das Pfarrbüro direkt zu kontaktieren.
Für Fotografie und Architekturbeobachtung ist die Orgelempore ebenfalls interessant. Das Instrument befindet sich auf der Empore und ist räumlich mit dem hinteren Bereich des Kirchenraums verbunden. Zusammen mit dem hohen Mittelschiff, dem Chorfenster und den Seitenmosaiken entsteht ein Innenraum, in dem Musik und Bildkunst eng zusammenwirken. Die Orgel ist daher nicht nur ein technisches Instrument, sondern Teil des gesamten Raumerlebnisses.
Christkönig Kirche Rosenheim Gottesdienst und Programm der Pfarrei
Die Christkönigskirche ist eine aktive Pfarrkirche und kein ausschließlich musealer oder touristischer Ort. Das regelmäßige Gemeindeleben bildet den Kern ihrer Nutzung. Nach den veröffentlichten Angaben findet sonntags um 10:30 Uhr ein Pfarrgottesdienst statt. Außerdem ist sonntags um 18:30 Uhr ein weiterer Gottesdienst in der Unterkirche der Christkönigskirche angegeben. Samstags wird um 18:00 Uhr eine Vorabendmesse gefeiert. Unter der Woche gibt es unter anderem Rosenkranz, Abendmesse und Morgenlob.
Die genauen Zeiten können sich durch Feiertage, Ferien, besondere Feiern oder organisatorische Änderungen verändern. Wer einen bestimmten Gottesdienst besuchen möchte, sollte deshalb den aktuellen Plan der Pfarrei beachten. Für die Unterkirchengemeinschaft ist der sonntägliche Gottesdienst um 18:30 Uhr ausdrücklich mit dem Hinweis auf die Unterkirche und den Zugang über die Wüststraße beschrieben. Dort finden je nach Sonntag Eucharistiefeiern oder Wortgottesdienste statt.
Das Morgenlob beziehungsweise die Laudes am Freitag um 8:30 Uhr ist ein weiteres spirituelles Angebot der Gemeinde. Die veröffentlichten Angaben nennen außerdem das Abendlob mit Taizé-Liedern und Zeiten der Stille in St. Michael. Diese Angebote gehören zum weiteren Umfeld der Stadtteilkirche und zeigen, dass das Programm nicht nur aus klassischen Sonntagsgottesdiensten besteht. Hinzu kommen Gruppen wie Club 60 plus, der Arbeitskreis Eine Welt, ein Bibelkreis, Ministrantinnen und Ministranten sowie ein offener Jugendtreff.
Für Besucherinnen und Besucher ist diese Mischung aus Liturgie, Musik und Gemeinschaft besonders interessant. Ein Gottesdienstbesuch ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zur Kirche, ohne dass der Raum nur als Sehenswürdigkeit betrachtet wird. Gleichzeitig kann die Architektur während einer Feier anders wirken als bei einer stillen Besichtigung. Licht, Gesang, Orgel und die Bewegung der Gemeinde verändern die Wahrnehmung der Säulen, des Chorraums und der Mosaike.
Das Programm der Pfarrei kann außerdem besondere Zeiten im Kirchenjahr umfassen. Zu den typischen Anlässen gehören Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten und das Christkönigsfest. Bei solchen Terminen können Musikgruppen, Chöre und besondere liturgische Formen eine größere Rolle spielen. Konkrete Daten und Uhrzeiten sollten nicht aus allgemeinen Suchergebnissen abgeleitet werden, sondern jeweils aus dem aktuellen Kalender oder den Mitteilungen der Pfarrei übernommen werden.
Das Pfarrbüro befindet sich am Kardinal-Faulhaber-Platz 10 und ist unter der Telefonnummer 08031 1875-0 sowie per E-Mail erreichbar. Die veröffentlichten Öffnungszeiten liegen grundsätzlich an mehreren Vormittagen von Dienstag bis Freitag; zusätzlich ist dienstags ein Nachmittagszeitraum angegeben. Da Öffnungszeiten in Ferien oder bei internen Änderungen abweichen können, ist eine vorherige Prüfung sinnvoll. Für Fragen zu Gottesdiensten, Gruppen, musikalischen Angeboten oder besonderen Veranstaltungen ist das Pfarrbüro die passende Anlaufstelle.
Christkönig Kirche Rosenheim Adresse, Anfahrt und Parken
Die Adresse der Christkönigskirche lautet Kardinal-Faulhaber-Platz 10, 83022 Rosenheim. Diese Anschrift ist zugleich die Adresse des Pfarrbüros der Pfarrei Christkönig. Für die Navigation mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß sollte der vollständige Straßenname zusammen mit der Postleitzahl verwendet werden. Der Kardinal-Faulhaber-Platz bildet den unmittelbaren Bezugspunkt für die Kirche und die zugehörigen Gemeinderäume.
Bei der Anfahrt mit dem Auto ist zu beachten, dass die öffentlich zugänglichen Informationsseiten keinen verbindlichen eigenen Besucherparkplatz direkt an der Kirche nennen. Deshalb sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass Stellplätze auf dem Kirchengelände zur Verfügung stehen. Für den Besuch sind die örtliche Beschilderung, die geltenden Parkregelungen und die aktuelle Verkehrssituation in Rosenheim maßgeblich. Bei Gottesdiensten, Feiertagen oder größeren musikalischen Veranstaltungen kann die Parkplatzsuche mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Eine frühzeitige Anreise ist daher sinnvoll, insbesondere wenn der Besuch zu einem festen Beginn geplant ist. Wer nicht auf einen bestimmten Stellplatz angewiesen sein möchte, kann die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß prüfen. Welche Verbindung am besten geeignet ist, hängt vom Ausgangspunkt in Rosenheim und vom aktuellen Fahrplan ab. Da sich Fahrpläne und Verkehrsführungen ändern können, sollten dafür aktuelle Routenplaner oder die Informationen der zuständigen Verkehrsbetriebe verwendet werden.
Für Menschen, die die Kirche fotografieren möchten, empfiehlt sich ein Rundgang um den Baukörper. Von außen lassen sich der Saalbau, der spitze Turm, die klaren Fassadenflächen und die Stellung der Kirche am Platz erfassen. Innenaufnahmen sollten nur im Rahmen der jeweiligen Öffnung und unter Rücksichtnahme auf Gottesdienste, Gebet und Gemeindeveranstaltungen entstehen. Bei liturgischen Feiern ist das Fotografieren grundsätzlich besonders sensibel zu behandeln.
Die Adresse ist auch für die Kontaktaufnahme wichtig. Das Pfarrbüro ist unter 08031 1875-0 erreichbar und verwendet die E-Mail-Adresse christkoenig.rosenheim@ebmuc.de. Wer Informationen zu Besichtigungsmöglichkeiten, Gruppen, Gottesdiensten, Konzerten oder der Nutzung der Räume benötigt, sollte sich direkt dort erkundigen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn eine Veranstaltung nicht im allgemeinen Kalender zu finden ist oder wenn eine Gruppe die Kirche besuchen möchte.
Die Christkönigskirche liegt in Rosenheim und kann gut mit weiteren Zielen im Stadtgebiet verbunden werden. Besucherinnen und Besucher können den Kirchenbesuch mit einem Aufenthalt in der Innenstadt, einem Spaziergang oder dem Besuch weiterer kultureller und religiöser Orte kombinieren. Für eine verlässliche Planung sollten jedoch die Öffnungszeiten und Veranstaltungszeiten der einzelnen Ziele separat geprüft werden.
Christkönigskirche Rosenheim als Baudenkmal und lebendiger Ort
Die Christkönigskirche vereint mehrere Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Zielgruppen interessant machen. Architekturinteressierte entdecken einen Bau der Neuen Sachlichkeit, der mit Stahlbeton, Ziegelmauerwerk und einer klaren Raumordnung arbeitet. Kunstinteressierte finden Mosaike von Josef Eberz, ein späteres Glasbild von Roland Peter Litzenburger und liturgische Arbeiten aus dem Umfeld des Rosenheimer Bildhauers Josef Hamberger. Musikliebhaber interessieren sich für die Orgel von 1951 mit 38 Registern sowie für Kirchenchor, Gesangsgruppe und Jugendband. Gemeindemitglieder erleben die Kirche als Ort von Gottesdienst, Begegnung und Spiritualität.
Gerade diese Mehrschichtigkeit macht die Kirche bemerkenswert. Sie ist weder nur historisches Objekt noch ausschließlich Veranstaltungsraum. Ihre Bedeutung entsteht aus dem Zusammenspiel von Baugeschichte, liturgischer Nutzung, Kunst und Musik. Die moderne Architektur wird durch religiöse Bilder ergänzt, während die Kunstwerke nicht losgelöst vom Gottesdienstgeschehen betrachtet werden. Das Chorfenster verändert die Lichtstimmung, die Orgel erweitert den Raum durch Klang, und die Mosaike geben den seitlichen Wandflächen einen erzählerischen und symbolischen Charakter.
Auch die wechselvolle Geschichte des Chorfensters verweist auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Zerstörung des ursprünglichen Werkes im Jahr 1944 gehört zur Biografie des Gebäudes ebenso wie der Wiederaufbau und die spätere künstlerische Neugestaltung. Das heutige Fenster erinnert nicht an eine unveränderte Vergangenheit, sondern zeigt, wie Kirchenräume mit Verlust, Veränderung und neuen Ausdrucksformen umgehen können.
Für Fotos und erste Eindrücke eignen sich die öffentlich zugänglichen Bildsammlungen sowie die Informationsseiten der Stadtteilkirche und des regionalen Tourismusverbands. Eine fotografische Darstellung kann jedoch nur einen Teil der Wirkung vermitteln. Besonders die Dimension des Mittelschiffs, die Lichtverhältnisse und die akustische Atmosphäre erschließen sich am besten bei einem persönlichen Besuch. Wer den Raum in Ruhe wahrnehmen möchte, sollte einen Zeitraum außerhalb stark besuchter Gottesdienste oder Veranstaltungen wählen und die aktuellen Hinweise vor Ort beachten.
Die Christkönigskirche ist außerdem ein Beispiel dafür, wie ein Kirchengebäude dauerhaft im Stadtleben verankert bleibt. Die Gemeinde nutzt den Ort regelmäßig, pflegt spirituelle Angebote und bietet verschiedenen Altersgruppen Möglichkeiten zur Beteiligung. Vom Club 60 plus über Ministrantinnen und Ministranten bis zur Jugendband reicht das Spektrum der genannten Gruppen. Damit bleibt die Kirche nicht auf ihre Bauzeit beschränkt, sondern wird von jeder Generation neu mit Leben gefüllt.
Wer nach Christkönig Rosenheim, Christkönigskirche Rosenheim, Christkönig Kirche Rosenheim Geschichte oder Christkönig Kirche Rosenheim Konzert sucht, erhält somit mehrere Zugänge zu demselben Ort. Die Kirche steht für moderne Sakralarchitektur, für Rosenheimer Stadt- und Pfarrgeschichte, für Glas- und Mosaikkunst, für Orgelmusik und für eine aktive katholische Gemeinde. Ihre klare äußere Form ist leicht wiederzuerkennen, während der Innenraum durch Licht, Farbe, Klang und liturgische Bewegung immer wieder neue Eindrücke vermittelt.
Quellen:
- Erzbistum München und Freising – Christkönig Rosenheim: Geschichte und Innenraum
- Erzbistum München und Freising – Instrumente in der Stadtteilkirche
- Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Rosenheim – Katholische Pfarrei Christkönig
- Unterkirchengemeinschaft Christkönig Rosenheim – Gottesdienst
- Chiemsee-Alpenland Tourismus – Pfarrkirche Christkönig Rosenheim
- Wikimedia Commons – Kategorie Christkönigkirche Rosenheim
- Erzbistum München und Freising – Kontakt Pfarrbüro Christkönig
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Adhanom Tekle Abrha
9. April 2023
Sehr, sehr, sehr gut
Manuela M.
30. August 2024
Die Kirche ist immer wieder eine Freude - von innen, wie von außen. :-) Sie steht so schön da, mit dem Vorplatz und den Bäumen. - Einfach schön! :-)
Brita Halder
29. März 2026
Wunderschöne Kirche, fantastische Akustik zum Singen.
Gordana Hoffmann
5. Dezember 2023
Eine wunderschöne Kirche. Leider ist dort ein sehr gemeiner Priester, der mich und meine Kinder für immer weggeschickt hat. Nach neunundzwanzig Jahren, in denen ich die Kirche besucht habe, hat er mich von der Kirche entfernt.
Jürgen Keil
1. Januar 2026
Große schlichte Kirche in Rosenheim

